SIDNEY’S BLUES

the art of french creole jazz

NEWS

TRIBUTE TO SIDNEY BECHET

Sidney's Blues (Berlin)
meets
Olivier Franc (Paris)

… am 24. September 2016 um 20:00 Uhr in der Filmbühne am Steinplatz, gegenüber der Universität der Künste in der Hardenbergstraße 12, Nähe Bhf Zoo.

Nach seinem großartigen "Sidney Bechet Memorial Konzert" in Paris mit dem Orchester von Wynton Marsalis und Auftritten in Antibes, Andorra, Dresden etc. werden wir zum Abschluß einer kurzen gemeinsamen Tour dieses Konzert in Berlin geben.
Olivier wird dabei auf dem Original Saxophon von Sidney Bechet spielen, das ihm ein französischer Jazzfan auf Lebenszeit zur Verfügung gestellt hat!

Eintrittskarten: 15,-Euro an der Abendkasse ab 18.30 Uhr.

Das ehemalige Kino ist mit teilweise Tisch und Stühlen ausgestattet und vor der Bühne werden Stuhlreihen aufgestellt.
Servicekräfte können Sie mit Speis und Trank versorgen.

Vorbestellung über unser Kontakt Formular oder per E-Mail

sidneysblues@t-online.de - Zahlung dann an der Abendkasse.

Freundliche Grüße
JürgenStephan

ARCHIV

Highlights 2014

2014 in Berlin
Vor unserem Konzert mit Chris Barber im Konzertsaal der Universität der Künste gab es viel Zeit zum Fachsimpeln.
Der Meister im Gespräch mit Cordes Hauer und Jürgen Stephan

Freitag, 24.Oktober 2014
20:00 Uhr im Konzertsaal der UdK
Hardenbergstrasse-Fasanenstrasse

KULTUR PUR berichtet im Dezember 2015:

Stehende Ovationen für "Sidney's Blues"

Der Kulturverein Jazzfreunde Altkreis Burgdorf präsentierte in diesem Jahr mit »Sidney’s Blues« ein ganz besonderes Weihnachtsgeschenk zum Christmas Blues. Der Vereinsvorsitzende Paul Rohde zeigte sich stolz, die “Crème der Berliner Jazzszene” gewonnen zu haben. Schon deshalb, weil drei der Musiker seit vielen Jahren Stammmitglieder von “Roger & The Evolution” sind. Diese Band feierte vor Jahren im ausverkauften Saal des Veranstaltungszentrums wahre Triumphe. Harold John Abstein (p), Joachim Dette (b) und natürlich einer der besten und coolsten New Orleans Drummer Europas, Roger Radatz, freuten sich über das Wiedersehen mit ihren Burgdorfer Fans.
Sie waren es denn auch, die mit Boogie-Woogie (frei nach Albert Ammons), Jump ‘n’ Jive (“Pennies From Heaven”) und energiegeladenen Soli für Abwechselung sorgten. Tolle Einlage das Boogie-Battle am E-Piano von Harold mit “Roadie” und Rock’n’Roller Thomas Strauß.
Doch eigentlich ist der im French Quarter New Orleans’ entstandene und französich-spanisch geprägte Creole Jazz das Anliegen der Band.
Ihr prominentester Vertreter in Europa war der in Paris lebende Sidney Bechet (1897-1959), der einmalige Sopransaxophonist und Klarinettist. Sein Erbe ist Olivier Franc, der häufig mit Stephan jammt – wieder zu erleben am 22.09.2016 in Celle und 23.09.2016 in Wolfsburg.

Jürgen Stephan (76), Gründer und Bandleader, moderierte bescheiden durch den Abend und bewies seinen Ideenreichtum und seine technische Brillanz. Mit “Petite Fleur” oder “Le Marchand De Poissons” war Sidney Bechet unter uns im Black Horse.
Für die Gäste war der in Burgdorf noch unbekannte Posaunist Cordes Hauer (Jazz-Family, Swing Affairs, Otto ́s Five o ́Clock Jazzband) sicher eine Überraschung. Der Grafik-Designer sang mit rauher Stimme in französischer und kreolischer Sprache und entlockte seinem Instrument saubere Töne.
Sogar aus Berlin waren Fans angereist. Für viele Burgdorfer war das Programm des Abends zunächst unklar. “Sidney’s Blues” – was ist das? Doch schnell wurde klar, dass hier ein Höhepunkt des ablaufenden Jazzjahres lief. Mit stehenden Ovationen wurden die Berliner nach zwei Zugaben entlassen. p.r.

© Sidney's Blues
Jürgen Stephan
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